26.02.18 Heimspieltag für LF2 und LF3

 

Gestern wurde das Jahnhaus in Oberfrohna wieder einmal vollends in Beschlag durch die Limbacher Füchse genommen. Nach dem vormittags unserer kleinsten ihr Training absolvierten, fanden mittags und nachmittags die Punktspiele von LF2 gegen BV Lichtenstein und LF3 gegen ESV LOK Chemnitz statt. Das Spiel unserer zweiten Mannschaft war dabei von besonderem Interesse, da es der Auftakt in die heiße Saisonphase gegen die Topteams der Bezirksliga und den anschließenden Playoffs war. LF2 empfing die Lichtensteiner mit einem vollem 10er-Kader, bei Lichtenstein fehlte die beiden starken und offensichtlich auch wichtigen Asiaten. Mit einer extrem tief stehenden Zone luden die Gäste von Beginn an zu vielen offenen Würfen ein. Leider wollten diese auf Füchse-Seite jedoch oft (noch) nicht fallen, so dass es nach zehn Minuten mit 15:9 bei einem knappen Vorsprung blieb. Im zweiten Viertel änderte sich dies jedoch. Die Würfe fielen nun und etliche Steals sorgten für reihenweise easy buckets aus Fastbreaks. Durch einen Viertelgewinn von 31:13 machte man zur Halbzeit schon fast den Sack zu - Halbzeitstand 46:22. Nach der Pause ging es gut weiter. Zwar war man offensiv nicht mehr ganz so erfolgreich, für einen 17:10 Abschnittserfolg und beim Stand von 63:32 ein nun tatsächlich spielvorentscheidendes Ergebnis reichte es trotzdem. Die letzten zehn Minuten waren dann eine wahrliche Carbage Time. Nach Stückwerk zu Beginn und einem kurzen 8:0 Lauf der Gäste fing sich LF2 wieder und spielte das Viertel noch versöhnlich zu Ende, auch wenn man es knapp 12:15 abgeben musste. Der Endstand von 75:47 war der verdiente zehnte Sieg im zehnten Spiel. Am Donnerstag geht es dann direkt weiter. Dann muss man zum Nachholespiel in das ESV Sportzentrum und gegen LOK antreten. 

 

Stats zum LF2 Spiel

 

Genau dieses Team war gestern auch der nächste Gegner von LF3. Die zu fünft angetretenen Chemnitzer spielten gegen sieben Jung-Füchse und zogen gleich zu Beginn auf 6:1 davon. Im Anschluss spielten die Füchse jedoch gut auf und konnte bis zur zehnten Minute auf 19:18 verkürzen, ehe sie sich innerhalb von 15 Sekunden durch Unkonzentriertheiten noch zwei schnell Körbe von LOK einhandelten und so 18:23 in die erste Pause gehen mussten. So unkonzentriert wie aufgehört wurde, ging es leider auch gleich weiter, was Chemnitz einen viertelübergreifenden 11:0-Lauf und damit stabilen Vorsprung ermöglichte. Bis zur Halbzeit setzten sich die Gäste weiter auf 51:37 ab, getragen insbesondere vom Routinier Wagner und dem Dreier-Scharfschützen Abukar (3 Dreier). Insbesondere Abukar zeigte nach dem Seitenwechsel seine Qualitäten und netzte weitere sechs Dreier ein (am Ende sollten es sogar 11 Stück sein). Die Gäste konnten ihren Vorsprung dadurch auf 62:82 ausbauen und mussten so vorm Schlussabschnitt keine Angst haben, auch wenn sie jetzt nur noch zu viert waren, da in der 29. Minuten ein Spieler mit seinem fünften Foul auf die Bank musste. Doch auch zu viert hatten die Jungs ihren Gegner noch halbwegs in Griff und gerieten nicht mehr in Bedrängnis. Mit 82:109 holten sie sich diesen wichtigen Sieg, um die Chance auf Platz 4 (und damit Playoffteilnahme) zu wahren.

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